Ein stilles Lied zieht durch den Wald

Dieses Lied ist eine stille Erzählung über Reinheit, Güte und die Kraft der Menschlichkeit. Es führt die Zuhörer in eine mythische Landschaft aus Wald, Fluss und See, wo die Natur selbst zum Träger einer zeitlosen Melodie wird.

  • Natur als Resonanzraum: Der Wald, der Fluss und der See spiegeln die Ewigkeit wider und tragen das Lied weiter, als ob die Erde selbst mitsingt.
  • Der sanfte Mann: Im Zentrum steht eine Gestalt von reiner Güte, frei von Schmerz und Schuld. Er verkörpert Liebe und Frieden, sodass selbst die Tiere des Waldes Vertrauen finden.
  • Das Lied der Freude: Der Refrain betont immer wieder die Reinheit seines Herzens – ein Leben ohne Leid, erfüllt von Liebe und Heiterkeit.
  • Vergänglichkeit und Erinnerung: Mit dem Winter verschwindet der Mann, doch sein Gesang bleibt als Echo zurück. Wer die Stille wahrnimmt, kann seine Liebe noch heute spüren.

Das Lied lädt dazu ein, innezuhalten und die Stille zu hören. Es ist eine Erinnerung daran, dass wahre Menschlichkeit nicht vergeht, sondern in jedem Atemzug der Natur weiterlebt.
Sanft, friedvoll und zugleich melancholisch. Ein Lied, das Trost spendet und die Sehnsucht nach Reinheit und Liebe weckt.

Lyrics:

[Intro]
Ein stilles Lied, zieht durch den Wald
Getragen von den Bäumen,
Jahrhundert alt

Am kleinen See, spiegelt sich die Zeit
Das ewige Lied, der Menschlichkeit.

[Strophe 1]
Ich kannte einst einen sanften Mann
Der singend durch die Wälder ging

Am Fluss, da hob er seine Stimme
Und alles lauschte seinem Klang

Man erzählte, er sei von reinem Herzen
Man erzählte, er kenne keine Schmerzen

Er ließ die Güte im Herzen gedeihn,
Eine Liebe so grenzenlos,
und makellos rein.

[Refrain]
Sie sagten, er trug nur Freude in sich,
Kein Leid, kein Schmerz, nur Liebe für mich.
Er kannte keine Scham, kein Leid
Ein Herz so rein, von Schuld befreit

[Strophe 2]
Er saß oft am Fluss,
auf dem grauen Stein,
Dort, wo die Farne im Schatten gedeihn.

Die Tiere des Waldes, sie kamen herbei,
Fühlten sich sicher, fühlten sich frei.

Kein Netz und kein Bogen, kein silberner Stahl,
Nur Frieden verbreitete er im ganzen Tal.

In seinen Augen
ein tiefes Verstehn,
nur liebe und frieden kann er sehen.

[Refrain]
Sie sagten, er trug nur Freude in sich,
Kein Leid, kein Schmerz, nur Liebe für mich.
Er kannte keine Scham, kein Leid
Ein Herz so rein, von Schuld befreit

[Strophe 3]
Doch als der Winter das Land überzog,
Und der letzte Vogel nach Süden hin flog,

Blieb sein Gesang in den Zweigen zurück,
Ein fernes Echo vom verlorenen Glück.

Er ging ohne Spuren, so leise und sacht,
Wie ein Sternbild erlischt in der dunklen Nacht.

Wer heute an diesem Seeufer verweilt,
Kann ihn manchmal hören,
Sein Lied, so schön und doch so alt.

Keine Hektik, kein lautes Wort,
Ein Segen von einem fernen Ort.

Wer die Stille versteht und den Atem anhält,
Kann seine Liebe spürn,
die noch immer die Welt erhellt.

[Refrain]
Sie sagten, er trug nur Freude in sich,

oh ja, oh oh ja, nur Freude in sich.

Kein Leid, kein Schmerz, nur Liebe für mich.
Ja, oh ja,
die pure Liebe für dich und mich.

Er kannte keine Scham, kein Leid
Nur die Heiterkeit.

Ein Herz so rein, von Schuld befreit
Oh ja, von Schuld befreit
Jaaaaaa, von Schuld befreit!

Lyrics: MKForeverProductions
Musik und Stimme kreiert mit Hilfe von: Suno.com

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